Tag: Fotokurs

Alles, wie immer eine Frage der Perspektive!

Wieder ist ein Schulhalbjahr mit vielen neu entstandenen Bildern zu Ende. Ich zeige Euch gerne Einblicke aus dem Kurs an der Emscherschule. Thema meines Unterrichts da und allgemein an Schulen und in manchen Workshops ist, neben dem Umgang mit der Kamera im technischen, vor allem das “Sehen lernen”.

Hierzu gehört das Ausprobieren unterschiedlicher Perspektiven und ihre Wirkung. Dabei kann man gut mit totaler Objektiveinstellung und Detail arbeiten. Genauso, lässt es sich mit der Schärfewirkung arbeiten, wie bei dem zweiten  “Blatt auf Asphalt” Bild.

Das Fotografieren von Strukturen, hier schön mit Totale und Detail gearbeitet, gehört unbedingt dazu! Bekanntes wirkt spannender, man muss genau schauen, um welches Objekt es sich handelt, ein bischen raten. So viel Konzentration beim Ausprobieren, und immer wieder Erfahrungen sammeln, führt Einen auf Dauer zu sehr viel Intuition beim Fotografieren:

This slideshow requires JavaScript.

Fotoprojekt an der Emscherschule Dortmund

Seit zwei Jahren arbeite ich an der Emscher Schule als Fotodozentin im Ganztag. In diesem Schuljahr haben die 6. und 7. Klasse mit mir einige Themen der Fotografie bearbeitet. Angefangen hat alles erstmal mit den Grundlagen rund um die Kamera. Weiter ging es dann mit  folgenden Themen, die ich hier in einer kleinen Auswahl zeige, wie Lichtmalerei, Schärfepunkt, Perspektive und als letztes ein modernes Stillife im Klassenzimmer. Wir haben zum Abschluss des Schuljahres noch zwei Fotostories entwickelt, die ich in den kommenden Tagen hochlade.

Ein letzter Post…

Zur Zeit arbeite ich an Projekten, die ich hier nicht präsentieren kann, da sie entweder Privat oder noch nicht fertig sind.

Deshalb nun ein letzter Post vom Kurs im Saarland, das waren aber auch zwei umfangreiche Fototage 🙂

Wie versprochen, erkläre ich Euch kurz, warum ich gelegentlich als Model in die Szenen einspringe. Das mache ich, um die Kommunikation zwischen den Fotografen und den Modellen mitzubekommen und ggf. zu Verstärken. Die Inszenierung lebt von der Übertreibung und dem Zuspitzen von Szenen. Diese erreiche ich, wenn ich den Modellen gezielte Anweisung für ein übertriebenes Posing gebe. Oft sind die Anweisungen noch nicht konkret genug, oder müssen “fordernder” sein. Es ist ja auch nicht so einfach, das Bild aus der Vorstellung in Anweisungen und dann in ein Foto umzusetzen.

Die Inszenierung erfodert, wie so vieles, stetes Üben. Sie ist schließlich von vielen Faktoren abhängig, u.a. auch von der Perspektive. Deshalb liegen manche Fotografen auf dem Boden, siehe Galerie 🙂

Wer interessiert ist, an der Inszenierung als Fotograf oder Model, wie immer kurze Nachricht an mich.