Ein letzter Post…

Zur Zeit arbeite ich an Projekten, die ich hier nicht präsentieren kann, da sie entweder Privat oder noch nicht fertig sind.

Deshalb nun ein letzter Post vom Kurs im Saarland, das waren aber auch zwei umfangreiche Fototage 🙂

Wie versprochen, erkläre ich Euch kurz, warum ich gelegentlich als Model in die Szenen einspringe. Das mache ich, um die Kommunikation zwischen den Fotografen und den Modellen mitzubekommen und ggf. zu Verstärken. Die Inszenierung lebt von der Übertreibung und dem Zuspitzen von Szenen. Diese erreiche ich, wenn ich den Modellen gezielte Anweisung für ein übertriebenes Posing gebe. Oft sind die Anweisungen noch nicht konkret genug, oder müssen “fordernder” sein. Es ist ja auch nicht so einfach, das Bild aus der Vorstellung in Anweisungen und dann in ein Foto umzusetzen.

Die Inszenierung erfodert, wie so vieles, stetes Üben. Sie ist schließlich von vielen Faktoren abhängig, u.a. auch von der Perspektive. Deshalb liegen manche Fotografen auf dem Boden, siehe Galerie 🙂

Wer interessiert ist, an der Inszenierung als Fotograf oder Model, wie immer kurze Nachricht an mich.

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